Heek,
13
Dezember
2016
|
15:44
Europe/Amsterdam

Industrie Gewebe Hersteller setzt auf LED-Technik

Energiemanager André Weist betreut die C. Cramer & Co.KG.

  • CO2-Emissionen um 710.880 Kilogramm im Jahr gesenkt

Seit vielen Jahren arbeitet der Gewebehersteller mit RWE, heute innogy, als verlässlicher Partner in allen Energiefragen zusammen.

„Schon eine gefühlte Ewigkeit beliefern wir das Stammhaus in Heek mit Strom und Gas“, berichtet André Weist. Der Energiemanager vom Firmenkundenvertrieb Münster pflegt eine sehr enge und vertrauensvolle Kundenbeziehung zu dem Textilunternehmen. Regelmäßig trifft er sich mit der Geschäftsleitung. Bei einem seiner letzten Gespräche schlug er vor, die Beleuchtung in der Produktionshalle und in der Verwaltung komplett durch moderne LED-Technik zu ersetzen. Ein Vorschlag, der beim Kunden hervorragend ankam.

Die Vorteile dieser Lösung sind wirklich einleuchtend“, erklärt Weist. „Mehr als ein Viertel des jährlichen Stromverbrauchs von Cramer entfällt auf die Beleuchtung. Durch Umstellung auf moderne LED können wir diesen Posten um nahezu 70 Prozent reduzieren.“ Gleichzeitig wird die Umwelt geschont. Weist hat nachgerechnet: „Unterm Strich senken wir die jährlichen CO2-Emissionen um 710.880 Kilogramm. Die Firma Cramer hat sich letztlich für unser attraktives Pachtmodell entschieden“, berichtet Weist. „So zahlt der Kunde einen monatlichen Festpreis für die Bereitstellung der LED-Beleuchtung in seinen Gebäuden. In Kombination mit dem geringeren Stromverbrauch ist seine Gesamtrechnung sogar niedriger als zuvor.“

Das für einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschlossene „Rundum-sorglos-Paket“ von innogy umfasst sogar regelmäßige Wartungen der Lichtanlage und Ersatz für defekte Leuchten. Weist: „Auch davon war unser Kunde sehr angetan, er muss sich praktisch um nichts mehr kümmern.“

Fachkundig umgesetzt wurde die neue Lichtanlage von der Firma Neuenhauser, die auf LED-Lösungen für Industriekunden spezialisiert ist. „Auch die Wertigkeit dieser Arbeiten hat unseren Kunden voll überzeugt“, so Weist. „Ihm war es wichtig, bei diesem Auftrag einen starken Partner mit viel Erfahrung an seiner Seite zu haben. Ich denke, das in uns gesetzte Vertrauen konnten wir voll rechtfertigen.“