Morscheid,
21
September
2017
|
12:56
Europe/Amsterdam

Helfer der Freiwilligen Feuerwehr in Morscheid ausgezeichnet

Gemeinsam freuten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Morscheid mit Repräsentanten aus der Lokalpolitik und von innogy über die Wahl zum „Aktiv-vor-Ort-Projekt des Jahres 2016“. Bei der ausgezeichneten Aktion zum Bau von Feuerwehrspinden engagierte sich Fabian Stüber (Mitte) als Projektpate.

  • Mitarbeiter von innogy wählten den Bau von Schränken im Feuerwehrhaus zum „Aktiv-vor-Ort-Projekt des Jahres 2016“
  • Projektpate Fabian Stüber geehrt

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Morscheid freuen sich: die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von innogy haben das ehrenamtliche Engagement der Helfer beim Bau von Feuerwehrspinden zum „innogy aktiv vor Ort-Projekt des Jahres 2016“ gewählt. Die Aktion setzte sich bei der unternehmensinternen Online-Abstimmung unter 785 deutschlandweit durchgeführten Projekten durch.

Bei einer kleinen Feierstunde gratulierten Ortsbürgermeister Josef Weber und der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Ruwer Karl-Heinrich Ewald dem Projektpaten Fabian Stüber, Mitarbeiter beim Verteilnetzbetreiber Westnetz aus Trier, und übereichten ihm im Namen des Projektbüros einen Einkaufsgutschein als Dankeschön. Ausgezeichnet wurden am Feuerwehrgerätehaus auch die 15 Helfer und Feuerwehrkameraden im Beisein von Repräsentanten von innogy.

Ortsbürgermeister Weber lobte die Gemeinschaftsaktion der Freiwilligen Feuerwehr in Morscheid und freute sich, dass innogy ein Projekt zum Thema Sicherheit würdigt. „Schnelle Hilfe kann im Notfall Leben retten. Die Montage der Schränke war notwendig, um die gesamte Feuerwehrausrüstung unterzubringen. Von derartigen Projekten profitiert die Allgemeinheit. Es freut mich, dass innogy sinnvolle Aktionen wie diese unterstützt“, erklärte Weber. Auch Ewald, Beigeordneter der Verbandsgemeinde Ruwer, richtete seine Glückwünsche an die Kameraden der Feuerwehr aus und danke insbesondere dem Projektpaten Fabian Stüber für das Engagement beim Bau der Spinde.

Insgesamt waren zehn freiwillige Helfer der Feuerwehr bei der Montage der Schränke im Einsatz. Sie bauten achtundzwanzig geräumige Spinde zur Aufbewahrung von Helmen, Jacken, Hosen und Stiefeln auf. Somit verfügt die Feuerwehr nun über ausreichend Stauraum. Darüber hinaus trocknet die nasse Einsatzkleidung erheblich schneller als in den früheren Spinden, die zu eng waren. Die neuen Schränke sind zudem weiter vom Ein- und Ausfahrweg der Feuerwehrautos entfernt.

„Aktionen wie diese bringen alle Beteiligten – Kommunen, Mitarbeiter und innogy – auf die Gewinnerseite. Die Initiative ‚aktiv vor Ort‘ von innogy dient dazu, das ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiter zu fördern, mit einem Materialzuschuss finanziell zu unterstützen und dadurch oft erst Projekte in den Regionen zu ermöglichen“, sagte Michael Arens, Leiter der Region Trier bei innogy. Alleine im Jahr 2016 wurden 210 Aktiv-vor-Ort-Projekte mit einer Gesamtförderung von rund 415.000 Euro im Gebiet des Regionalzentrums Trier durchgeführt. Arens ergänzte: „Die Kommunen freuen sich über die ehrenamtliche Hilfe und durch unsere Mitarbeiter haben wir in der Region ein Gesicht. Das erklärt, warum die Aktion bereits seit über zehn Jahren ein großer Erfolg ist.“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro Materialzuschuss für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter. Bundesweit haben die Mitarbeiter des Unternehmens bis Ende 2016 bereits weit über 9.000 Projekte umgesetzt, die innogy mit mehr als 16,2 Millionen Euro gefördert hat