Dortmund,
28
Mai
2018
|
12:29
Europe/Amsterdam

Fünfmal gut für innogy beim ADAC-Ladesäulentest

  • Lob für Ad-hoc-Laden ohne Vertrag, transparente Darstellung der Kosten und ständig erreichbare Hotline

  • Bestätigung für Qualitätsanspruch und Ansporn für weitere Verbesserungen

Der ADAC hat erstmals Ladesäulen für Elektroautos getestet. Insgesamt waren es 53 Ladesäulen in Deutschland, denen der ADAC Noten von sehr gut bis sehr mangelhaft gegeben hat. Ladesäulen von innogy haben fünfmal mit gut abgeschnitten.

Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei innogy
Der Ladesäulentest des ADAC ist eine tolle Bestätigung für unseren Qualitätsanspruch. Bei uns steht immer der beste Service für unsere Kunden im Mittelpunkt. Das Laden muss einfach und komfortabel für die Autofahrer sein, damit Elektromobilität sich als positives Fahrerlebnis durchsetzt. Das Feedback unserer Kunden wie auch des ADAC ist daher sehr wichtig. Wir werden uns intensiv damit beschäftigen und nehmen es als Ansporn für weitere Verbesserungen.
Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei innogy

Die Tester lobten beispielsweise, dass das Ad-hoc-Laden auch ohne Vertrag problemlos möglich ist und die Preise im Internet bzw. der App transparent dargestellt werden. Der Ladevorgang selber wurde als sehr gut bewertet. Auch die Informationen vorab schnitten gut ab, etwa die Darstellung der Kosten im Internet und der App. Auch dass innogy dort anzeigt, ob eine Ladesäule frei oder belegt ist, fiel den Testern positiv auf. Und an der Ladesäule selber ist eine Telefonnummer der Hotline angegeben, die rund um die Uhr besetzt ist. Trotz der vielen positiven Punkte hat der ADAC aber auch Optimierungspotenzial festgestellt. So könnte die Information der Kunden direkt an der Ladesäule noch verbessert werden.

Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei innogy
Das sind wertvolle Hinweise für uns. Wir prüfen, wie wir hier kurzfristig noch besser werden können.
Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei innogy