Helgoland,
27
März
2017
|
11:55
Europe/Amsterdam

Führungen durch die innogy Service- und Betriebsstation auf Helgoland kamen erneut gut an

Sonnenschein, eine leichte Brise und eine Gruppe freudiger Gesichter: Am ersten Frühlings-Sonntag des Jahres öffnete innogy SE erneut die Pforten ihrer Service- und Betriebsstation auf Helgoland. Rund 30 interessierte Helgoländer und Touristen nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu erfahren, wie die 48 Windturbinen des Offshore-Windparks Nordsee Ost von Deutschlands einziger Hochseeinsel aus betrieben und gewartet werden.

Rund 50 Servicetechniker, Ingenieure und nautisches Personal sind für den Windpark Nordsee Ost in der Betriebsstation auf Helgoland und auf hoher See im Einsatz. Bei dem etwa einstündigen Rundgang berichteten die Experten von ihrem außergewöhnlichen Arbeitsplatz. Neben einem spannenden Vortrag durch Thomas Johann, Betriebsleiter des Offshore-Windparks Nordsee Ost bei innogy, war das Highlight die Besichtigung der Leitwarte, von wo aus die Überwachung des Windparks und die Koordination der Servicemitarbeiter auf See erfolgt.

„Die Führungen waren erneut sehr schnell ausgebucht. Es freut mich, dass das Interesse an unserer Arbeit so groß ist“, betont Johann. „Schon im letzten Jahr haben wir sehr viel positive Resonanz bekommen, weshalb wir diesen Termin auch in Zukunft wieder anbieten wollen.“

Der genaue Termin für den nächsten Tag-der-offenen-Tür, der im Herbst diesen Jahres stattfinden soll, wird über die Internetseite www.innogy.com und die Helgoland Touristik bekannt gegeben.

Der Windpark Nordsee Ost erzeugt ausreichend klimafreundlichen Strom, um rechnerisch rund 320.000 Haushalte zu versorgen. Damit gehört Nordsee Ost zu den größten kommerziellen Windkraftprojekten vor der deutschen Küste.