Hünxe,
11
September
2019
|
15:32
Europe/Amsterdam

Erstklässler der Karl-Vogels-Grundschule freuen sich über Frühstücksdosen von innogy

Über die von innogy mitgebrachten Frühstücksdosen freuten sich die Kinder der Karl-Vogels-Grundschule gemeinsam mit innogy-Kommunalbetreuer Frithjof Gerstner, Klassenlehrerin Heidrun Wulf, Klassenlehrer Markus Mohr und Bürgermeister Dirk Buschmann (v. l.).

  • Energieunternehmen verteilt Überraschungen in Hünxe
  • Aktion steht für gesunde Ernährung

In der zweiten Woche nach Start des neuen Schuljahrs dürfen sich die Erstklässler der Karl-Vogels-Grundschule in Hünxe über Frühstücksdosen von innogy freuen. Bürgermeister Dirk Buschmann, Schulleiterin Christiane Bungardt und innogy-Kommunalbetreuer Frithjof Gerstner übergaben den Kindern die 60 Frühstücksdosen, die verschiedene Module wie einen Schreiblernstift, ein Pflanztöpfchen mit Blumensamen sowie ein Heftchen mit einer spannenden Energiegeschichte, gesunden Rezepten und Basteltipps beinhalten.

Bürgermeister Dirk Buschmann erklärte: „Studien zeigen, dass richtige Ernährung und Bewegung an der frischen Luft das A und O sind, um die Konzentration von Kindern zu fördern. Umso mehr freue ich mich über die erneute Unterstützung durch innogy, die den Kindern diese schöne Überraschung gemacht hat.“

Für innogy hat die Erstklässleraktion inzwischen Tradition: Seit 2006 hat das Unternehmen bzw. vormals RWE über 846 000 Frühstücksboxen und seit Einführung der Bewegungspakete im Jahr 2015 über 4 800 Stück zum Schulstart übergeben. Das Engagement ist Teil der konzernweiten Bildungsinitiative 3malE.

„Die hohe Nachfrage zeigt uns, dass gesunde Ernährung weiterhin eine wichtige Rolle an Grundschulen spielt“, sagte Frithjof Gerstner. Das zeigt auch die diesjährige Bilanz: genau 16.849 Brotdosen und 848 Bewegungspakete werden derzeit an Kinder in Nordrhein-Westfalen, Niedersachen, Rheinland-Pfalz, und Schleswig-Holstein verteilt. „Das Frühstück liefert die Energie für den Tag. Mit der richtigen Grundlage sind Kinder in der Schule aufmerksamer und können sich besser konzentrieren“, ergänzte der Kommunalbetreuer.