Rheinböllen,
20
Juni
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Erste Ladesäule für Elektroautos in Rheinböllen

Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück, Bernadette Oberthür, Bürgermeisterin der Stadt Rheinböllen, und Arno Imig, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rheinböllen (v. l.), nehmen die erste E-Ladesäule in Rheinböllen in Betrieb.

  • innogy bringt Elektromobilität auf die Straße
  • Sieben weitere Ladesäulen im Umkreis

Auch in Rheinböllen können die Bürgerinnen und Bürger ab sofort ihre Elektroautos aufladen. Denn auf dem Parkplatz am Freizeitbad, Auf der Bell 25, 55494 Rheinböllen, wurde vergangene Woche die erste öffentliche Stromladesäule in Betrieb genommen. Hier können in kurzer Zeit gleichzeitig zwei E-Autos aufgeladen werden. In nur einer Stunde laden die E-Fahrzeuge genügend Energie für 100 km Fahrstrecke. Bernadette Oberthür, Bürgermeisterin der Stadt Rheinböllen und Arno Imig, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rheinböllen, ließen sich von Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück, die Hintergründe zum Tankvorgang erläutern und drehten gemeinsam eine Proberunde mit dem Elektroauto.

„Ich bedanke mich sehr bei innogy und Joachim Busch, die es möglich gemacht haben, in unserer Stadt eine Ladesäule für Elektroautos zu installieren. Damit schaffen wir ein weiteres attraktives Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger sowie für die Gäste der Region“, so Oberthür bei der Inbetriebnahme.

innogy betreibt das größte intelligente Ladeinfrastrukturnetz in Deutschland. Allein in 600 deutschen Städten/Gemeinden unterhält das Energieunternehmen mit Stadtwerken und privaten Partnern ein Netz von über 3.800 Ladepunkten, davon sind 2.000 Punkte öffentlich zugänglich und 1.800 befinden sich bei Unternehmen. Auf Grund der vielen neuen E-Auto-Modelle ist ein deutlicher Anstieg aller Ladeaktivitäten deutschlandweit zu verzeichnen. Busch erklärte: „Im Umkreis von rund 25 Kilometern um Rheinböllen befinden sich bereits sieben weitere Ladesäulen für Elektroautos. Eine davon in Kirchberg, die ebenfalls erst vor kurzem in Betrieb ging. innogy baut so seit Jahren die Infrastruktur auf, die Elektromobilität alltagstauglich macht. Wichtig ist auch: Der Strom an den Elektroladesäulen stammt zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen.

Weitere Standorte der innogy-Ladesäulen sind unter https://www.innogy.com/web/cms/de/3010022/home einsehbar.

Hintergrund:

Elektromobilität ist ein Thema, das innogy vorantreiben will. Elektroautos sind sauber und leise – sie schonen fossile Brennstoffe und helfen bei der Einhaltung der künftig europaweit geltenden CO2-Grenzwerte. Die Bereitstellung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ist die Grundlage für eine flächendeckende Einführung von Elektroautos und Entscheidungshilfe für potenzielle Käufer. Das Unternehmen sorgt für die Infrastruktur, ohne die eine alltägliche Nutzung von Elektroautos nicht möglich ist. innogy unterstützt den Erwerb von Elektroautos oder bietet attraktive Leasing-Pakete an, bei denen die Miete einer eigenen Ladestation und der Zugang zu öffentlichen Ladestellen inklusive sind. Bei einem durchschnittlichen Energiebedarf von 15 - 20 kWh pro 100 km für ein modernes Elektroauto liegen die Verbrauchskosten bei etwa drei bis fünf Euro auf 100 km. Ein herkömmliches Auto kostet je nach Verbrauch und Fahrweise um die neun Euro. Elektroautos sind fünf Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit.