Essen,
08
Februar
2017
|
09:19
Europe/Amsterdam

Emissionsfrei mobil am Bodensee

  • Stadtwerk am See tritt innogy Ladeverbund bei

  • Friedrichshafen besser für Elektromobilität aufgestellt

Mit dem Stadtwerk am See in Friedrichshafen hat innogy den 130. Stadtwerkepartner für sein gemeinsames, deutschlandweites Ladenetz gewonnen. Die Kooperation wurde auf der E-world energy & water in Essen bekanntgegeben. Damit wird eine der beliebtesten touristischen Regionen Deutschlands stärker für Nutzer von Elektrofahrzeugen erschlossen.

„Wir setzen schon seit einigen Jahren auf nachhaltige Energie. Elektromobilität passt daher ideal zu unserer Unternehmensphilosophie – wir stehen für Ökologie und Regionalität“, sagt Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer des Stadtwerk am See. „Nach unserem Förderprogramm für E-Bikes und E-Roller ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur der nächste Schritt, die emissionsfreie Mobilität in unserer Region zu stärken.“

Im Ladeverbund können Fahrer von Elektroautos in ganz Deutschland zu den Konditionen des eigenen Autostromvertrags tanken. Dazu schalten sie die jeweilige Ladesäule einfach per Smartphone-App oder Smartcable frei. Die Abrechnung unter den Partnerunternehmen ist durch das leistungsstarke Backend von innogy gewährleistet. Der Kunde erhält auf diese Weise eine einheitliche Abrechnung und behält den idealen Überblick. Daneben ist das Laden auch ohne Vertrag möglich. Gezahlt wird dann minutengenau per Kreditkarte oder PayPal.

Unkompliziertes flächendeckendes Laden
„Das Engagement des Stadtwerk am See ermöglicht es, mit dem eigenen Elektrofahrzeug die Urlaubsreise in eine der schönsten deutschen Regionen anzutreten und vor Ort unkompliziert nachladen zu können“, erklärt Elke Temme, Leiterin Elektromobilität bei innogy. „Eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ist entscheidend, um die Zahl an Elektroautos auf deutschen Straßen zu erhöhen. Neben der wachsenden Zahl an Ladepunkten in Metropolregionen ist dabei der Ausbau des Ladenetzes in kleineren Städten und ländlicheren Räumen ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung.“

innogy ist beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in den vergangenen Jahren bewusst in Vorleistung gegangen. Das Unternehmen betreibt europaweit inzwischen mehr als 5.400 Ladepunkte. In Deutschland bietet der gemeinsame Ladeverbund den nun 130 Stadtwerkepartnern die Möglichkeit, ihren Kunden im eigenen Markenauftritt das Nachladen zu ermöglichen und dabei die führende Technologie von innogy zu nutzen.

Weitere Informationen: www. innogy.com/eMobility