Neuenkirchen-Vörden/Rieste,
05
Dezember
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Elektroautos laden im Niedersachsenpark

Matthias Meyer, Niedersachsenpark, Henning Schmidt, Joliente, Thomas Jablonski, innogy, Lisa Cramer, Joliente, und Uwe Schumacher, Niedersachsenpark (v. l), trafen sich zur offiziellen Inbetriebnahme der neuen Ladesäule.

  • Neue Ladesäule steht bei Joliente

  • Station aus Förderprogramm

Auf dem Parkplatz der Kaffeerösterei Joliente im Niedersachsenpark steht eine Ladesäule für Elektroautos. Die neue Ladesäule hat zwei Ladepunkte, die das gleichzeitige Aufladen von zwei Elektrofahrzeugen zulassen. Zur offiziellen Inbetriebnahme trafen sich innogy-Kommunalbetreuer Thomas Jablonski, Uwe Schumacher, Geschäftsführer des Niedersachsenparks, und Henning Schmidt von Joliente.

Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. „innogy wird den Ausbau in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben. Die Förderzusage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), uns beim Ausbau der Ladeinfrastruktur zu unterstützen, ist ein wichtiger Schritt“, sagt Thomas Jablonski.

„Die Installation der Ladesäule für Elektroautos unterstützen wir gerne partnerschaftlich. Wir freuen uns, dass der Niedersachsenpark bei der Versorgung mit innovativer und klimafreundlicher Energie vorangehen kann“, so Uwe Schumacher, Geschäftsführer des Niedersachsenparks. Das sei der Kooperation mit innogy und Joliente zu verdanken.

Vor der Kaffeerösterei wurde bereits im Sommer eine E-Bike-Ladestation von innogy installiert. „Nun können wir klimafreundliche Elektromobilität auf der ganzen Linie bedienen. Während des Aufladens von Elektro-Auto oder E-Bike können sich die Nutzer bei einer Tasse Kaffee entspannen. Ein solches Konzept hat in der Region Seltenheitswert“, sagt Henning Schmidt von Joliente.

Die Aufstellung der Ladesäule wird gefördert mit dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Das BMVI hat damit den seinerzeit umfangreichsten Förderantrag bewilligt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Norbert Barthle hat die Förderzusage am 14. September 2017 in Berlin an die innogy überreicht.

Die Ladesäulen lassen sich allerdings nicht alleine durch das Förderprogramm des Bundes sowie Investitionen von innogy aufstellen. Deswegen sind bei zahlreichen Standorten zusätzlich Werbepartner beteiligt. Wenn dies der Fall ist, wird im Gegenzug geprüft, ob Ladesäulen in unmittelbarer Nähe zu den Einrichtungen oder Geschäften platziert werden können.