Wittlich,
21
August
2018
|
16:57
Europe/Amsterdam

Elektro-Wallbox für Berufsbildende Schule Wittlich

Nahmen die neue Stromtankstelle der Berufsbildenden Schule für Technologie und Umwelt in Wittlich offiziell in Betrieb (v. l.): Marco Felten von innogy, der Leiter der Berufsschule Alfons Schmitz und Gregor Eibes, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich.

  • innogy stärkt Infrastruktur für E-Mobilität an der Berufsschule

  • Tankstelle an der Wand sorgt für praktische Erfahrungen

Zur Ausstattung der neuen KFZ-Werkstatt in der Berufsbildenden Schule für Technologie und Umwelt in Wittlich gehört seit kurzem auch eine Elektro-Ladebox. Damit Elektro- und Hybridfahrzeuge in der Ausbildung sicher und schnell aufgeladen werden können, hat das Energieunternehmen innogy die Wallbox der Schule im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung gestellt. Die Tankstelle für die Schule sorgt für ein sicheres und bequemes Aufladen von Fahrzeugen im Vergleich zu einer herkömmlichen Steckdose.

Die Übergabe fand im Beisein von Gregor Eibes, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich, dem Leiter der Berufsschule Alfons Schmitz und Vertretern von innogy, statt. „Als zukunftsorientiertes und nachhaltig denkendes Unternehmen wollen wir mit der Bereitstellung einer E-Ladebox zunächst ein wichtiges Signal für eine Zukunftstechnologie setzen und die Elektromobilität für die Schülerinnen und Schüler im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik der Berufsbildenden Schule erlebbar machen“, sagte Marco Felten, Kommunalbetreuer von innogy in Trier, bei der Übergabe der E-Wallbox.

Die neue Kfz-Werkstatt der BBS in Wittlich bietet den Schülern in der hochmodernen und neuen KFZ-Halle eine zeitgemäße Ausbildung mit hervorragenden Berufschancen, auch im Bereich der Hybrid- oder Elektrotechnik. Gregor Eibes, Landrat des Landkreises Bernkastel-Wittlich, betonte bei der Übergabe: „Die Elektromobilität wird in Zukunft ein wichtiges Standbein der Mobilität sein. Hier in der neuen Werkstatt können wir vorbildlich zeigen, wie Theorie und Praxis verzahnt werden. Es kann nicht sein, dass ausgelernte Kräfte erst nach der Ausbildung anfangen, praktisch zu arbeiten.“