Pölich,
03
Dezember
2019
|
14:24
Europe/Amsterdam

Elektro-Radler laden Akkus in Pölich ab sofort schnell wieder auf

Gemeinsam nahmen Vertreter aus der Ortsgemeinde und von innogy die neue Ladesäule für Elektrofahrräder in Pölich offiziell in Betrieb (v. l.): Wolfgang Eid, Andreas Berg, Frank Hömme und Marco Felten.

  • innogy stellt Station für E-Bikes zur Verfügung

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort in Pölich an der neuen Ladestation des Energieunternehmens innogy schnell wieder aufladen. Die Tankstelle für Elektrofahrräder befindet sich „Am Weinberg“ vor dem alten Feuerwehrhaus. Gemeinsam nahm Ortsbürgermeister Frank Hömme die Ladesäule mit weiteren Mitgliedern des Gemeinderates und Vertretern von innogy symbolisch in Betrieb. innogy stellt die Infrastruktur der Ortsgemeinde im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung. Die Ladesäule ist ab sofort zum Auftanken von E-Bikes in Betrieb.

„Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bei schönem Wetter unsere attraktive Ferien- und Urlaubsregion sowie die Rad- und Wanderwege. Es freut mich, dass wir den Radsport durch die neue Lademöglichkeit von innogy weiter fördern können“, erläuterte Bürgermeister Frank Hömme. „Die neue Ladestation ist eine enorme Bereicherung für alle E-Bike-Fahrer, die eine Tour mit einer gemütlichen Rast in Pölich verbinden wollen.“

Gemeinsam mit der Ortsgemeinde integriert innogy damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Mit der Bereitstellung eines flächendeckenden Ladenetzes möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umwelt- und klimafreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Marco Felten, Kommunalbetreuer bei innogy am Standort Trier.

E-Bikes waren in Deutschland noch nie so gefragt. Jedes vierte Rad, das im Fachhandel verkauft wird, ist ein Elektrofahrrad. Damit sind sie ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich ist ein E-Bike von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.