Lasel,
10
Dezember
2019
|
11:50
Europe/Amsterdam

Elektro-Radler laden Akkus in Lasel ab sofort schnell wieder auf

Gemeinsam nahmen Vertreter aus der Ortsgemeinde und von innogy die neue Ladesäule für Elektrofahrräder in Lasel offiziell in Betrieb (v. l.): Ute Hüweler, Ralf Berger, Michael Arens und Manfred Klasen. 

  • innogy stellt Station für E-Bikes zur Verfügung

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes ab sofort in Lasel an der neuen Ladestation des Energieunternehmens innogy schnell wieder aufladen. Die Tankstelle für Elektrofahrräder befindet sich an der Kreuzung Hontheimer Straße/Hauptstraße. Gemeinsam nahm Ortsbürgermeister Manfred Klasen die Ladesäule mit weiteren Mitgliedern des Gemeinderates und Vertretern von innogy symbolisch in Betrieb. innogy stellt die Infrastruktur der Ortsgemeinde im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung.

Die Ladesäule steht ab sofort zum Aufladen von E-Bikes zur Verfügung. „Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bei schönem Wetter unsere attraktive Ferien- und Urlaubsregion sowie die Rad- und Wanderwege. Es freut mich, dass wir den Radsport durch die neue Lademöglichkeit von innogy weiter fördern können“, erläuterte Ortsbürgermeister Klasen. „Die neue Ladestation ist eine enorme Bereicherung für alle E-Bike-Fahrer, die eine Tour mit einer gemütlichen Rast in Lasel verbinden wollen.“

Gemeinsam mit der Ortsgemeinde integriert innogy damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Mit der Bereitstellung eines flächendeckenden Ladenetzes möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umwelt- und klimafreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, erklärte Michael Arens, Leiter der Region Trier bei innogy.

E-Bikes waren in Deutschland noch nie so gefragt. Jedes vierte Rad, das im Fachhandel verkauft wird, ist ein Elektrofahrrad. Damit sind sie ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich ist ein E-Bike von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst der Akku, meist unter dem Gepäckträger, und der Naben-Motor am Hinterrad, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.