Nickenich,
27
Oktober
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Ein Treffpunkt für die Jugendfeuerwehr Nickenich

Freiwillige Helfer der Feuerwehr Nickenich krempelten die Ärmel hoch und richteten einen neuen Treffpunkt für die Jugendfeuerwehr in der Kolpingstraße in Nickenich her.

  • Raum im Feuerwehrgerätehaus neu eingerichtet und Gartenhaus zur Begegnungsstätte umgebaut
  • innogy unterstützt junge Floriansjünger mit „aktiv vor Ort“

Eine willkommene Unterstützung durch die innogy Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“ erfuhr jetzt die im Herbst 2016 ins Leben gerufene Jugendfeuerwehr in Nickenich. Da es für die elf Jugendlichen bisher keinen Treffpunkt gab, ergriff Tobias Umbach von innogy die Initiative. Auf das Projekt angesprochen wurde er von seinem Bruder Carsten Umbach, der die Jugendfeuerwehr betreut. Er beantragte bei seinem Arbeitgeber eine finanzielle Unterstützung. Mit den bewilligten 2.000 Euro konnte der Startschuss zum Beginn der Arbeiten eingeläutet werden.

Bei den handwerklichen Arbeiten packten auch die Jugendlichen kräftig mit an. Unter Anleitung durch freiwillige Helfer renovierten sie Böden, Decken und Wände in einem bereitgestellten Raum im Feuerwehrhaus in der Kolpingstraße . Zusätzlich befindet sich hinter dem Feuerwehrhaus eine Gartenlaube, die den Jugendlichen als Treffpunkt dient. An der Hütte wurde das alte, marode Dach entfernt und durch einen neuen Belag aus Holz und Dachpappe ersetzt. Anschließend griffen die fleißigen Helfer zu Pinsel und Farbe und verliehen dem Gartenhäuschen einen neuen Innen- und Außenanstrich sowie eine neue Eingangstür.

„Ein Traum ist in Erfüllung gegangen“, freute sich Jugendfeuerwehrwart Dirk Pfeifer bei der Einweihung der neuen Räumlichkeiten. Nachdem die Jugendlichen von der Feuerwehr mit Uniformen, Ausrüstung und Spinten ausgestattet wurden, haben sie jetzt einen Ort, an dem sie sich treffen und miteinander kommunizieren können.“

604 Projekte im Kreis Mayen-Koblenz, die mit einer Fördersumme von über 1,2 Millionen Euro umgesetzt wurden – das ist die Bilanz der innogy-Mitarbeiterinitiative „aktiv vor Ort“ seit dem Start vor mehr als zehn Jahren. So wie in der zur Verbandsgemeinde Pellenz gehörenden Gemeinde Nickenich investierte innogy 100.000 Euro allein im vergangenen Jahr in 50 Maßnahmen im Landkreis, bei denen Mitarbeiter des Energieunternehmens für ihre Mitmenschen anpackten.