Grenderich,
31
Januar
2019
|
14:00
Europe/Amsterdam

Ein Schmuckstück für den Mehrgenerationenpark Grenderich

Machten sich für einen Grillpavillon am Mehrgenerationenpark in Grenderich stark: innogy-Mitarbeiter Gereon Schwarzer, Ortsbürgermeister Udo Theis mit freiwilligen Helfern.

  • Helfer erweiterten Gelände um Grillpavillon mit Abstellraum

  • innogy unterstützt Aktion durch Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“

Ab sofort können die Bürger aus Grenderich am Mehrgenerationenpark bei jedem Wetter grillen. Freiwillige Helfer haben an der vor Jahren errichteten Blockhütte einen Grillpavillon mit Ofen errichtet. Somit steht dem Grillvergnügen bei jedem Wetter nichts mehr im Wege. Mit dem neuen Pavillon entstand auch eine Personaltoilette und ein Abstellraum für die Geräte.

Unterstützt wurde das Projekt durch Gereon Schwarzer, Mitarbeiter von innogy. Er hat im Rahmen der Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“ 2.000 Euro von seinem Arbeitgeber für die Materialkosten erhalten. Die Restsumme des 5.500-Euro-Projektes hat der Verein „Dorfgemeinschaft Grenderich e.V.“„ getragen. Mit von der Partie war auch Ortsbürgermeister Udo Theis: „Für mich ist es Ehrensache, meine handwerklichen Fähigkeiten einzusetzen und mich für die Gemeinschaft zu engagieren“, stellte er fest. Die Helfer errichteten zunächst das Fundament und betonierten die Pfosten ein, bevor sie die neue Balkenkonstruktion aus Holz ausrichteten und montierten. Danach bauten sie die Theken und Abstellflächen aus Steinkörben, sogenannte Gabionen, auf und befüllten sie mit Steinen. Vor Jahren hatten Bürger in mehr als 5000 ehrenamtlich erbrachten Arbeitsstunden auf dem idyllischen Gelände einen Mehrgenerationenpark mit See, Blockhaus und einem Bewegungsparcour aufgebaut Mit dem Grillpavillon ist der Park für Jung und Alt nun komplett „Ein Platz zum Verweilen, Ausruhen, für geselliges Treffen war immer schon ein wesentlicher Bestandteil unseres Mehrgenerationenparks“, betont Ortsbürgermeister Udo Theis unter weiter: „Ich freue mich, dass das Vorhaben durch die Anschubfinanzierung von innogy jetzt umgesetzt werden konnte.“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter. So wie in Grenderich konnten seit 2005 dank des Engagements weit über 5.800 Projekte allein in Rheinland-Pfalz realisiert werden.