Serrig,
07
Dezember
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

Ein neuer Grillplatz mit Sitzgelegenheit in Serrig

Nach getaner Arbeit präsentierten sich die Helfer vom TuS Serrig auf dem neuen Grillplatz (v. l.): Andreas Meyer, Jakob Heinz, Maximilian Huber, Vincent Meier, Johannes Hausen, Nico Westram, Benjamin Queins und Max Adams.

  • innogy unterstützt Aktion durch Initiative aktiv vor Ort

Lange schon haben sich die Sportler des TuS Serrig einen Treffpunkt zum gemeinsamen Grillen und Beisammensein nach dem Sport gewünscht. Daher taten sich zwölf Mitglieder des Vereins zusammen und legten eine neue Grillstelle sowie eine Sitzgelegenheit neben dem Tennisplatz an. Unterstützt wurde die Aktion von innogy durch die Mitarbeiter-Initiative aktiv vor Ort mit einer Fördersumme in Höhe von 1.150 Euro. Als Projektpate engagierte sich Michel Adams, Mitarbeiter beim Verteilnetzbetreiber Westnetz von innogy, der seinen Arbeitgeber erfolgreich um die Förderung gebeten hatte.

In einem ersten Schritt hoben die Helfer das Loch mit einem Durchmesser von drei Metern für die Grillstelle aus. Danach verlegten die Vereinskameraden die Pflastersteine in Form eines Kreises und verfugten sie mit Sand und Beton. Beim Bau der Sitzgelegenheit verzichteten die Helfer auf einen Fertigbausatz. Die Helfer montierten eine Holzbank, die Sie zuvor selbst konstruiert hatten, direkt neben der kreisrunden Grillstelle. Im letzten Schritt hingen die Sportler den neuen Galgengrill des Vereins auf.

„Das Arbeiten hat allen Helfern gemeinsam viel Spaß gemacht und der neue Grillplatz ist das Gesprächsthema Nummer eins im Verein. Das Projekt habe ich gerne durch die Aktion von innogy unterstützt“, erläuterte Projektpate Michel Adams. Im Anschluss an die Bauarbeiten konnten die Mitglieder den neuen Grillplatz bei einer kleinen Feierstunde in Betrieb nehmen.

Bei aktiv vor Ort handelt es sich um eine Initiative von innogy, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.