Pfalzfeld,
12
August
2020
|
09:27
Europe/Amsterdam

E-Bike Ladestation für Pfalzfeld

Ortsbürgermeister Rainer Steeg (4.v.r.), und Joachim Busch (3.v.r.), Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy Westenergie, sowie die Gemeinderatsmitglieder konnten die neuen E-Bike-Ladestation an der Erlebnisgastronomie „Gleis 3“ offiziell in Betrieb nehmen.

  • innogy Westenergie stellt Ladestation zur Verfügung
  • Pfalzfeld errichtet Ladestation an Erlebnisgastronomie „Gleis 3“

Elektroradler können die Akkus ihrer E-Bikes auch in Pfalzfeld schnell wieder aufladen. Die „Tankstelle“ für Elektrofahrräder konnte von Ortsbürgermeister Rainer Steeg, und Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy Westenergie, offiziell in Betrieb genommen werden. Die Übergabe konnte bedingt durch die Corona-Krise erst jetzt durchgeführt werden. Die neue Ladestation für E-Bikes befindet sich an der Erlebnisgastronomie „Gleis 3“ in der Raiffeisenstrasse.

Lange Radtouren sind kein Problem mehr, wenn man zwischendurch den E-Motor einsetzen kann. Doch der Strom ist oft viel schneller weg, als man denkt. An der E-Bike Station können mehrere E-Bikes gleichzeitig aufgeladen werden – die Stromkosten für die Nutzung der Ladesäule übernimmt die Gemeinde.

„Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen bei schönem Wetter unsere attraktive Erholungsregion sowie die Rad- und Wanderwege in unserer Region. Es freut mich, dass wir den Radsport- und Erlebnistourismus durch die neuen Lademöglichkeit von innogy Westenergie weiter fördern und unseren Service für alle Elektro-Radler verbessern können“, erläuterte Ortsbürgermeister Steeg.

innogy Westenergie unterstützte die Anschaffung der Ladestation durch ein Sponsoring und integriert damit Elektrofahrräder als Alternative zum PKW in den öffentlichen Alltag und den Radtourismus. „Durch ein flächendeckendes Ladenetz möchten wir die Menschen in unserer Region für diese umweltfreundliche Art der Fortbewegung begeistern“, so Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy Westenergie.

Gerade durch den Lockdown bedingt durch die Corona-Pandemie hat sich der Boom aufs Radfahren verstärkt. Bundesweit liegen die Elektrofahrräder mehr denn je im Trend. Damit sind sie ein wichtiger Teil der Mobilität von heute und morgen. Rein äußerlich ist ein Elektrofahrrad von einem normalen Fahrrad kaum zu unterscheiden. Erst Akku und Motor, der hinzugeschaltet werden kann, verraten das Plus an Technik. Längere Touren und Steigungen werden so dank „eingebautem Rückenwind“ zum Kinderspiel.