Düngenheim,
30
November
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Drei Tage voller Energie an der Grundschule St. Martin

Gemeinsam mit Energiebotschafter Jörg Hammes von innogy (hinten r.) und dem Pädagogen Andre Spies bauten die Schüler ein Spielhausmodell auf und machten verschiedene Experimente.

  • Energiebotschafter Jörg Hammes besucht Grundschule in Düngenheim
  • In Projektwoche Bewusstsein für Energie spielerisch wecken

Drei Tage voller Energie gab es Ende November an der Grundschule St. Martin in Düngenheim. Jörg Hammes vom innogy Verteilnetzbetreiber Westnetz half im Rahmen der Projektwoche unter dem Motto „Power macht schlauer“ bei der Vorbereitung des Bereiches „Elektrizität“ und schlüpfte dabei auch für einen Tag in die Rolle des Lehrers. Er beantwortete den Schülern alle Fragen rund um das Thema Energie. Kindgerecht veranschaulichte er, wie der Strom erzeugt und wo er überall eingesetzt wird. „Dass Mitarbeiter von innogy zu uns in die Schule kommen und den Kindern das Thema Strom näher bringen, ist eine tolle Sache. Es freut mich, dass Jörg Hammes als Experte viel erklären konnte und keine Berührungsängste hatte, so dass die Kinder einen interessanten Zugang zum Phänomen der Elektrizität erhielten“, betonte Klassenlehrer André Spies.

An einem der Projekttage beschrieb Jörg Hammes den Weg des Stroms bis in die Steckdose. Gemeinsam mit den Schülern baute er Energiehäuser aus Bausätzen. Auch lernten die Schüler, die aus allen vier Grundschulklassen stammen, anschaulich, wie Solarzellen Strom erzeugen. Sichtlichen Spaß hatten die Grundschulkinder auch am Zusammenbau der Windradmodelle. Die Kinder waren begeistert, als der Wind die kleinen Lämpchen zum Leuchten brachte. Im Rahmen der Projektwoche konnten die Schülerinnen und Schüler den Drachen-Führerschein erwerben, der ihre Kenntnis der Gefahren von Hochspannungsleitungen beim Drachensteigen dokumentiert. Sie durften verschiedene Schaltungen zusammenbauen und testen, wobei sie auch den Umgang mit Werkzeugen erlernten. „Vor dem Besuch der Schule war ich neugierig, was mich erwartet und wie gut ich in Kontakt mit den Kindern komme“, erläuterte Jörg Hammes und weiter: „Alle Kinder waren aber sehr offen und neugierig, so dass der Unterricht viel Spaß gemacht hat.“Auch nach dem Projekt erfreuen sich die innogy-Spielhausmodelle bei den Schülern einer großen Nachfrage, woran erkennbar ist, dass ein reges Interesse am Thema „Elektrizität“ geweckt wurde.

Das Projekt „Energiebotschafter- Mitarbeiter machen Schule“ ist Teil der Bildungsinitiative „3malE – Bildung mit Energie“. Dabei können Mitarbeiter des Energieunternehmens während ihrer Arbeitszeit ihr Wissen über Energie an junge Menschen weitergeben. innogy unterstützt diesen freiwilligen Einsatz der für sie tätigen Mitarbeiter mit einem finanziellen Beitrag, der für die benötigten Unterrichtsmaterialien eingesetzt wird. Mit dem Konzept soll den Schülern ein praxisnaher Einblick in die Welt der Energiewirtschaft ermöglicht werden.