Langenfeld,
17
Juni
2019
|
17:07
Europe/Amsterdam

Dorfgarten bringt Natur ein Stück näher

Überzeugten sich von dem neuen Dorfgarten in der Ortsgemeinde: Ortsbürgermeister Christian Müller (3. v. r.), innogy-Kommunalbetreuer Michael Dötsch (2. v. r.), Projektpate Markus Müller (r.) sowie Bürgerinnen und Bürger aus Langenfeld.

  • Kinder und Erwachsene lernen heimische Pflanzen kennen
  • innogy fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“

Ein neuer Dorfgarten in Langenfeld soll Kindern und Erwachsenen die Natur ein Stück näher bringen und die Neugier für heimische Pflanzen und Gemüsesorten wecken. Dafür haben sich die Bürgerinnen und Bürger aus Langenfeld in Eigeninitiative zusammen geschlossen und ein ortseigenes Grundstück bepflanzt. Unterstützt wurde die Aktion von innogy im Rahmen der Initiative „aktiv vor Ort“ mit einer Fördersumme in Höhe von 2.000 Euro. Als Projektpate engagierte sich Markus Müller, der seinen Arbeitgeber erfolgreich um die finanzielle Förderung gebeten hatte.

„Der neue Dorfgarten dient sozusagen als Lernstätte für Kinder und Erwachsene in Langenfeld. Hier erfahren sie, welche Pflanzen und Gemüsesorten in der Heimat wachsen und welche unterschiedlichen Baumarten es in den Wäldern gibt“, erläutert Markus Müller. Auch das Wachstum der Bäume wird im Dorfgarten sichtbar. Fünf Jahre lang kann man das Wachstum der Bäume beobachten, angefangen vom Einpflanzen und Keimen der Samen bis hin zur Blütephase. Nach dem fünften Lebensjahr werden die Bäume dann in die nahegelegenen Wälder umgesiedelt.

Zum Schutz der Pflanzen ist der Dorfgarten komplett umzäunt und mit einem stabilen Eingangstor versehen. Ortsbürgermeister Christian Müller überzeugte sich von dem Ergebnis und lobt die Arbeit der freiwilligen Helfer: „Wir freuen uns, dass wir für Jung und Alt eine natürliche und praxisnahe Lernstätte bieten können. Ohne die finanzielle Unterstützung von innogy wäre das Projekt in diesem Umfang nicht möglich gewesen.“

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative der innogy, bei dem sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für die Maßnahme. innogy unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.