Schweich,
04
Dezember
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Dienstfahrten mit dem umweltfreundlichen Hybridfahrzeug

Christiane Horsch, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Schweich, betankte das neue Hybridfahrzeug der Verwaltung zum ersten Mal gemeinsam mit ihrem Kollegen Guido Eberhard sowie mit Marco Felten von innogy (v. l.).

  • innogy unterstützt Verbandsgemeinde Schweich
  • Förderprogramm für Kommunen

Die Verbandsgemeinde Schweich treibt die Elektromobilität in der Region weiter voran. Das Energieunternehmen innogy unterstützt die Verwaltung bei der Anschaffung eines umweltfreundlichen Hybridfahrzeugs durch einen Zuschuss über rund 2.500 Euro. Der alltagstaugliche Kompaktwagen verfügt über einen Elektromotor und einen konventionellen Verbrennungsmotor. Bürgermeisterin Christiane Horsch nahm heute das nagelneue Fahrzeug gemeinsam mit Kollegen und Vertretern von innogy in Empfang. Der Wagen steht künftig für Dienstfahrten von Mitarbeitern der Verwaltung zur Verfügung.

Bürgermeisterin Horsch ließ es sich nicht nehmen, die erste Probefahrt mit dem neuen Hybridfahrzeug persönlich zu unternehmen. „Es ist eine wichtige Aufgabe, bei dem wachsenden Bedarf nach Mobilität nach Lösungen zu suchen, die gleichzeitig unsere Natur schonen. Als Verwaltung nehmen wir unsere Vorbildfunktion ernst und treiben die Elektromobilität voran.“ Sie ergänzte: „Es ist sehr schön, dass das umweltfreundliche Fahrzeug künftig die Mitarbeiter bei Dienstfahrten in der Region begleitet.“

Die Anschaffung hat innogy mit einem unternehmenseigenen Förderprogramm gefördert. Das Hybridauto fährt bis zu 50 Kilometer elektrisch und kann dank des Verbrennungsmotors auch für längere Fahrten genutzt werden. Die Verbandsgemeinde verfügt bereits seit März 2017 über ein vollelektrisches Auto, mit dem die Mitarbeiter ebenfalls Dienstreisen umweltfreundlich erledigen können. Zudem hat die Verbandsgemeinde Schweich an der Elektroladesäule der Verwaltung zwei Stellplätze zum öffentlichen Tanken von Elektroautos reserviert.

Marco Felten Kommunalbetreuer bei innogy in der Region Trier ergänzte: „Elektro-Mobilität ist ein Zukunftsthema sowohl für uns als auch für die Kreise und Verbandsgemeinden. Gerade in Zeiten steigenden Umweltbewusstseins und mit Blick auf die Energiewende ist sie eine der Antworten darauf, wie wir uns im Sinne des Klimaschutzes in Zukunft fortbewegen wollen.“

innogy bietet Kommunen, die einen Konzessionsvertrag mit dem Energieunternehmen besitzen, das Förderprogramm „KEK – Kommunales Energie Konzept“ an. Es beinhaltet Lösungen und Produkte, mit denen sich Kommunen fit für die Energiezukunft machen. Gefördert werden Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz, Energieeffizienz und Infrastruktur. Das umfasst etwa die Steigerung der Energieeffizienz kommunaler Gebäude und Einrichtungen oder auch Konzepte zur Elektromobilität.