Sargenroth,
09
Oktober
2018
|
00:00
Europe/Amsterdam

„Der Laden“ erhält neue Kassenanlage

Ortsbürgermeister Gerd Martin (4. v. l.) und Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy (3. v. r.) sowie die ehrenamtlichen Helfer des Nachbarschaftsladens in Sargenroth.

  • innogy unterstützt mit Sponsoring

  • Ältester Nachbarschaftsladen in Rheinland-Pfalz

Die alte Kassenanlage im Nachbarschaftsladen „Der Laden“ in Sargenroth war in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr den neusten Bestimmungen. Hier konnte innogy Abhilfe schaffen und unterstützte die Anschaffung der neuen Anlage sowie eines Laptops mit einem Sponsoring von 400 Euro. Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy, Ortsbürgermeister Gerd Martin, sowie ein Teil der ehrenamtlichen Helfer des Ladens trafen sich vor Ort, um sich die neue Kasse sowie den sehr schön eingerichteten Nachbarschaftsladen einmal anzusehen.

Der Laden in Sargenroth ist einer der ältesten in Rheinland-Pfalz. Er existiert bereits seit über 26 Jahren und wird ehrenamtlich von der Vorsitzenden Hedi Hornberger und ihren Kolleginnen und Kollegen geführt. Zum Produktangebot gehören zum Beispiel frische Backwaren, Getränke, Babyartikel, Obst und Gemüse sowie Bioartikel. Auf regionale Produkte (SooNahe) wird großen Wert gelegt. Die Produktauswahl ist groß und sollte mal etwas nicht verfügbar sein, werden keine Mühen gescheut um das gewünschte Produkt zu besorgen. Für verschiedene Feiern und Veranstaltungen im Gemeindehaus bietet „Der Laden“ auch einen Cateringservice an.

Nun musste eine neue Kassenanlage angeschafft werden. Im gleichen Zuge war auch ein neuer Laptop vorgesehen, der es den Helfern vom Laden ermöglicht, einen Großteil der Büroarbeit direkt vor Ort zu erledigen. Da der Nachbarschaftsladen eine ehrenamtliche Gemeinschafft ist, wurde die Anschaffung der neuen Geräte durch innogy unterstützt. „Vielen Dank an innogy für die Unterstützung. Als ehrenamtliche Organisation fehlt es uns oft an ausreichend Budget, um alle erforderlichen Maßnahmen umsetzen zu können“, erzählt Martin.