Perscheid,
26
März
2018
|
16:07
Europe/Amsterdam

Bushaltestelle in Perscheid wird sicherer für Kinder

Vor dem neuen Fahrradständer (v. l.): Der Beigeordnete Kurt Müller, Firmeninhaber Dirk Vogt, innogy-Mitarbeiter Joachim Busch und einige Perscheider Kinder.

  • innogy unterstützt mit 2000 Euro aus der Initiative „aktiv vor Ort“

Die Umgebung der Bushaltestelle in Perscheid sollte für Kinder sicherer gestaltet werden. Dafür setzte sich innogy-Mitarbeiter Joachim Busch ein und erhielt von seinem Arbeitgeber aus der Initiative „innogy aktiv vor Ort“ einen Betrag von 2000 Euro. Zusammen mit dem Beigeordneten Kurt Müller und Firmeninhaber Dirk Vogt traf sich Busch an der Bushaltestelle in Perscheid, um sich vom Ergebnis zu überzeugen.

Die Bauarbeiten des Projektes starteten Mitte 2017. Das Fundament der alten Bushaltestelle wurde mit Schotter aufgefüllt, um die Betonpflaster zu verlegen. Zudem wurden Randsteine als Schutzbarriere an der alten Bushaltestelle verlegt um für die Sicherheit der Kinder zu sorgen. Auch innogy-Mitarbeiter Busch half den freiwilligen Helfern bei der Umsetzung des Projektes. Vogt und sein Team standen ebenfalls mit Rat und Tat Seite. Er unterstützte das Projekt mit weiteren Materialien und half dabei die Randsteine zu setzen. Neben der sicheren Haltestelle erhielt Perscheid zudem einen fest montierten Fahrradständer an dem nun die Kinder ihre Fahrränder ordnungsgemäß und sicher abstellen können. „Ich bedanke mich herzlich bei innogy und allen fleißigen Helfern, ohne deren Unterstützung das Projekt nicht möglich gewesen wäre“, sagte der Beigeordneter Müller. Auch die Perscheider Kinder freuen sich riesig über den Fahrradständer, welcher schon große Nachfrage erfährt.

Soziale Verantwortung übernehmen - das ist das Ziel von innogy und Motor für die Initiative „innogy aktiv vor Ort. Mitarbeiter für Mitmenschen“. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein - innogy prüft ihn und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2000 Euro für Materialkosten und einem freien Arbeitstag pro Projekt. Mögliche Projektbereiche sind beispielsweise Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sport, Hilfs- und Rettungsdienste.