Oberwesel,
29
Januar
2018
|
16:04
Europe/Amsterdam

Bücherschrank in Oberwesel erstrahlt in neuem Look

Thomas Bungert, Bürgermeister der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, Bücherschrank-Patin Monika Lipp, Architekt Hans-Jürgen Greve und Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy (v. l.), vor dem Bücherschrank an der Loreley-Klinik.

  • Neue Tafel für Bücherschrank vor Loreley-Klinik

  • Stadtmöbel bietet rund um die Uhr Lesestoff

Passend zum neuen innogy Design erstrahlen nun auch die Tafeln der innogy Bücherschränke in frischen Farben. Waren die Schilder vorher alle einheitlich hellblau, besteht nun die Möglichkeit aus vier Farben zu wählen und dem Bücherschrank so einen besonderen Look zu verpassen. Um auch die bereits vorhandenen Schränke an das neue Design anzugleichen, erhielten diese ebenfalls neue, farbenfrohe Tafeln. Zur Übergabe des neuen Schildes trafen sich Thomas Bungert, Bürgermeister der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, Bücherschrank-Patin Monika Lipp, Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei innogy, und Architekt Hans-Jürgen Greve am Bücherschrank vor der Loreley-Klinik in Oberwesel.

Schon von weitem kann man den Schrank mit dem grün leuchtenden Schild erkennen. Das System? Denkbar einfach: Jemand stellt seine bereits gelesenen Bücher in den Schrank, ein anderer nimmt sie sich dafür heraus. Das Stadtmöbel steht direkt vor der Loreley-Klinik und ist rund um die Uhr geöffnet. Mit seiner schlanken Form fügt es sich leicht in den öffentlichen Raum ein. Die Türen schließen selbstständig, so dass die Bücher immer vor Regen geschützt sind. Insgesamt haben rund 250 Bücher Platz. Die ehrenamtliche Patenschaft für den innogy Bücherschrank liegt bei Monika Lipp. Sie sieht regelmäßig nach dem Rechten und sortiert Krimis, Romane, Sachbücher und Kinderliteratur passend ein. „Der Bücherschrank wird gut angenommen. Ich habe schon jede Menge positive Rückmeldungen erhalten“, berichtet Lipp.

Seit 2011 stellt innogy und vormals RWE offene Bücherschränke an zentralen Plätzen in Städten und Gemeinden auf und unterstützt damit den gesellschaftlichen Trend der Sharing Economy. Die Mini-Bibliotheken verteilen sich im gesamten Kerngebiet von innogy. Zu den Standorten gehören zahlreiche kleine Gemeinden wie Nideggen in der Eifel und auch größere Kommunen wie Wesel oder Essen. Der erste Bücherschrank wurde 2011 in Bramsche im Landkreis Osnabrück eröffnet, der 100. im Jahr 2015 in Schwalmtal am Niederrhein, der 150. im Jahr 2017 im ostwestfälischen Marienmünster.

Weitere Infos zu den innogy Bücherschränken sowie eine Übersicht aller Standorte auf www.innogy.com/buecherschraenke.