Jüchen,
25
November
2016
|
00:00
Europe/Amsterdam

Buchen statt Birken

Torben Reipen, Markus Hacks, Toni Becker und Johannes Hacks bei den Pflanzarbeiten

  • Heimatverein und innogy gestalten den Bolzplatz in Kelzenberg
  • innogy unterstützt mit 2.000 Euro aus dem Mitarbeiterprogramm „aktiv vor Ort“

Naturliebhaber können sich freuen, wenn im Frühjahr das erste Grün der frisch gepflanzten Bäume am Bolzplatz in Kelzenberg ausschlägt. Am Bolzplatz, der auch vom Heimatverein als Festplatz genutzt wird, wurden im Frühjahr und im Herbst nicht mehr standsichere Birken entnommen, die heute vom Heimatverein Kelzenberg-Mürmeln durch qualitativ höherwertigen Sorten wie Säulenhainbuche, Wildapfel und Feldahorn ersetzt werden. Zusammen mit der Gemeinde Jüchen hat der Heimatverein ein Umgestaltungskonzept entwickelt, das die optimale Nutzung des Bolzplatzes neben der Feuerwache auch in Zukunft sicherstellen soll.

Die Initiative zu dem Projekt stammt vom Heimatverein, dessen Geschäftsführer, Johannes Hacks, war als Projektleiter mit großem Einsatz an der Pflanzaktion beteiligt. Er ist Mitarbeiter der Westnetz, eine innogy-Tochter, und setzte sich für die Unterstützung durch innogy ein. Er hatte über die Initiative aktiv vor Ort 2.000 Euro für die Umsetzung erhalten. Dies ist bereits das vierte Projekt, das Hacks in Kelzenberg im Rahmen von aktiv vor Ort umsetzt.

Stefan Weyerstrass, Mitarbeiter des Grünflächenamtes von Jüchen, freut sich über den Einsatz von Johannes Hacks und die Unterstützung von innogy.

Nach Abschluss dieser Arbeiten ist in einem weiteren Projekt die Erneuerung der Fußballtore, die Aufstellung einer Bank mit Mülleimer und die Anbringung eines Geländers an der Außentreppe des Feuerwehr-Gerätehauses geplant. Die Projekte setzen die bereits abgeschlossenen Maßnahmen wie die LED-Beleuchtung für den Bolz- und Festplatz, die fest installierte Trinkwasserverteilung oder die Umwandlung der alten Bushaltestelle zu einem Rastplatz fort.

Soziale Verantwortung übernehmen – das ist ein Ziel von innogy und Motor für die Initiative „aktiv vor Ort“. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein – innogy prüft ihn und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2.000 Euro für Materialkosten und einem freien Arbeitstag pro Projekt. Mögliche Projektbereiche sind beispielsweise Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sport, Hilfs- und Rettungsdienste.