Brakel,
09
Mai
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Brakel setzt auf eine energiesparsame Zukunft

Schauten sich die neue Wärmedämmung am Turnraum des Kindergartens Hembsen (hinten v. l.): innogy-Kommunalbetreuer Josef Ontrup, Bürgermeister Hermann Temme, Bezirksausschuss-Vorsitzender Thomas Groppe, Brakels Energiemanager Hendrik Rottländer, Kindergartenleiterin Mechtild Sürig und Anke Theuner als Kindergartenmutter zusammen mit einigen Kindern

  • Maßnahmen im Kindergarten Hembsen und Feuerwehrhaus Erkeln durchgeführt
  • innogy unterstützt beide Projekte mit insgesamt 26.000 Euro

Die Stadt Brakel setzt auf eine energiesparsame Zukunft. Auf Basis modernster Technik wurde jetzt die Heizungsanlage im Feuerwehrhaus Erkeln erneuert und sorgt damit künftig für eine sparsame Wärmeerzeugung.

Der Einbau einer neuen Brennwertanlage wurde im März fertig gestellt und bietet ein hohes Potenzial an Einsparungsmöglichkeiten. Die Stadt Brakel rechnet mit einer Senkung der Betriebskosten um 40 Prozent bei gleichzeitiger Verbesserung der Heizleistung. Notwendig geworden war diese Investition, weil die Elektroheizung von 1994 nicht mehr dem Stand der Technik entsprach und zu hohe Verbrauchskosten verursachte.

Auch der Kindergarten Hembsen freut sich über eine energieeffiziente Sanierung: Der Turnraum wurde mit einer neuen Wärmedämmung isoliert. Auch das wird sich auf die Heizkostenabrechnung auswirken. Die Stadt rechnet mit einer Ersparnis von 20 %. Der Turnraum des Kindergartens aus den 90er Jahren war bisher kaum isoliert und lies sich daher nicht kostengünstig heizen.

innogy SE hat beide Maßnahmen mit insgesamt 26.000 Euro unterstützt.

„Wir sind froh, dass innogy uns bei diesen dringenden Sanierungsprojekten finanziell geholfen hat“, sagt Bürgermeister Hermann Temme. „Das ist ein Schritt weiter in eine klimafreundlichere Zukunft unserer Stadt.“

innogy-Kommunalbetreuer Josef Ontrup erklärt: „Die Stadt Brakel und innogy arbeiten seit vielen Jahren auf dem Gebiet der rationellen Energieanwendung partnerschaftlich zusammen. Wir als regionaler Energieversorger setzen auf diesem Weg gemeinsam mit den Kommunen Maßnahmen zur Energieeffizienz um. Zusammen gehen wir viele Schritte zur Umsetzung der Energiewende in Deutschland.“