Altenkirchen,
18
Januar
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

Besuchen und aufladen

Jürgen Ecker, kaufmännischer Direktor des Krankenhauseses, nimmt zusammen mit Bernd Fuchs, technischer Direktor, und innogy-Mitarbeiter Alexander Jacobs die E-Bike-Laesäule offziell in Betrieb.

  • innogy sponsert E‐Bike Ladesäule am DRK‐Krankenhaus in Altenkirchen
  • Strom stammt aus eigenem BHKW des Krankenhauses

Besuchen und aufladen: Am DRK‐Krankenhaus Altenkirchen‐Hachenburg können Elektroradler die Akkus ihrer Fahrräder schnell wieder aufladen. Jürgen Ecker (Kaufmännischer Direktor), Bernd Fuchs, (Technischer Leiter), und innogy Kundenbetreuer Alexander Jacobs nahmen jetzt die E‐Bike Ladesäule offiziell in Betrieb.

„Mit der neuen Ladestation leisten wir einen wichtigen Beitrag für regionale Elektromobilität“, sagt Bernd Fuchs: „Gäste, Besucher und Mitarbeiter unseres Krankenhauses können so auch mit dem E‐Bike Patienten besuchen, zu Untersuchungen und zur Arbeit kommen.“ Die Ladestation steht ganztägig von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr kostenfrei zur Aufladung zur Verfügung. Als regionaler Dienstleister und Energielieferant stellt innogy die „Elektrotankstelle“ im Rahmen eines Sponsorings zur Verfügung. „Mit der Bereitstellung eines großflächigen Ladenetzes setzt innogy ein Zeichen für Elektroantriebe. Wir möchten die Menschen in der Region für klimafreundliche Fortbewegung begeistern“, betont Alexander Jacobs.

Mit der Installation der E‐Bike‐Ladestation setzt das DRK‐Krankenhaus die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der innogy fort. Bereits im Dezember 2014 hat das DRK Krankenhaus am Standort Altenkirchen in Zusammenarbeit mit der innogy ein BHKW im Contractingmodell umgesetzt. Damit produziert das Krankenhaus einen Großteil der benötigen Strom‐ und Wärmeenergie selbst. Auch der benötigte Strom für die E‐Bike‐Ladestation stammt aus der Eigenerzeugung. Das DRK Krankenhaus am Standort Altenkirchen geht somit einen weiteren großen Schritt in der Energiewende.

Elektrofahrräder lassen sich einfach fahren, sie sind führerschein‐ und versicherungsfrei. „Hybridräder funktionieren nach einem intelligenten Prinzip: sie werden mit Muskelkraft und Motor bewegt“, erklärt Jacobs. Nur wenn man in die Pedale trete, lasse sich die Motorunterstützung per Tastendruck in mehreren Stufen zuschalten. So könnten E‐Biker zügig bis max. 25 Stundenkilometer beschleunigen. Für noch mehr Tempo sei die eigene Wadenpower gefragt. Beim Bremsen und Bergabfahren werde Strom gespeichert. Aufgeladen werden die Akkus unterwegs und zuhause an einer normalen Steckdose.