Einig,
24
Juli
2020
|
11:36
Europe/Amsterdam

Barrierefreier Zugang zum Dorfgemeinschaftsraum

Über die neue Rampe am Dorfgemeinschaftsraum freuten sich (v. l.): Projektpate Otmar Blum, innogy Westenergie-Kommunalreferentin Beatrix Ziegler, Christiane Justen und Ortsbürgermeister Hans Münch.

  • innogy Westenergie fördert ehrenamtliches Engagement über Mitarbeiter-Initiative „aktiv vor Ort“

Einmal im Monat wird in dem Gemeinschaftsraum in Einig die Bewegungsaktion „Ich bewege mich, mir geht es gut“ durchgeführt. An dieser Veranstaltung nehmen überwiegend Senioren mit körperlichen Einschränkungen teil. Bisher konnten Menschen mit Gehilfe oder Rollstuhl nur schwer ins Gemeinschaftshaus eintreten, da kein barrierefreier Zugang vorhanden war. Dieses Problem konnte nun gelöst werden, denn ehrenamtliche Helfer aus Einig haben an dem Dorfgemeinschaftshaus eine Rampe angebracht. „Die neue Rampe unterstützt unsere Dorfinitiative „Ich beweg mich, mir geht es gut“ und wird sich künftig einer regen Nutzung erfreuen. Es war wichtig, den Zugang zum Gemeindehaus für die ältere Generation barrierefrei anzulegen, damit unsere Senioren auch im hohen Alter aktiv am Ortsleben teilnehmen können“, so Christiane Justen.

Otmar Blum, Projektpate und Mitarbeiter bei innogy Westenergie hatte seinen Arbeitgeber erfolgreich um die finanzielle Förderung des Projektes gebeten. Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative „aktiv vor Ort“ mit einem Betrag in Höhe von 2.000 € unterstützt. „Durch das Engagement der ehrenamtlichen Helfer und der großzügigen finanziellen Unterstützung durch innogy Westenergie sowie der Jagdgenossenschaft Einig war es uns endlich möglich, das Dorfgemeinschaftshaus barrierefrei für Senioren und körperlich eingeschränkte Personen zugänglich zu machen. Dafür ist das gesamte Dorf dankbar,“ freut sich der Ortsbürgermeister Hans Münch.

Bei „aktiv vor Ort“ handelt es sich um eine Initiative von innogy Westenergie, bei der sich Mitarbeiter in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen engagieren. Wer selbst die Ärmel hochkrempelt und sich für einen guten Zweck in seinem Heimatort einbringt, erhält bis zu 2.000 Euro für das Projekt. innogy Westenergie unterstützt so das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter.