Niederhausen,
21
August
2020
|
16:37
Europe/Amsterdam

An die Ruder – fertig, los in Bad Kreuznach!

Florian Schmidt, Kommunalbetreuer innogy Westenergie, freut sich mit Ralf Börder und Tatjana Maus vom RKV Bad Kreuznach über die neuen Skulls.

  • innogy Westenergie unterstützt RKV Bad Kreuznach
  • Neue Skulls für Ruderverein

Viel los war am vergangenen Wochenende wieder einmal am Stausee in Niederhausen. Im Einklang mit der aktuellen Corona-Verordnung startete zum einen die Veranstaltung „Wie viele Kilometer schaffen wir als Team?“, zum anderen wurde ein neu angeschaffter Renneiner getauft und drei vom Energieunter­nehmen innogy Westenergie gesponserte Skulls (Ruder) an den Verein übergeben.

„Wir freuen uns, dass wir den Ruderverein wieder unterstützen können. Mit Veranstaltungen wie dieser werden vielleicht noch mehr Menschen auf diese attraktive Sportart aufmerksam“, hofft auch Heike Rehbein aus dem Team der Öffentlichkeitsarbeit von innogy Westenergie. Ralf Börder, zweiter Vorsitzender und Abteilungsleiter des Ruder- und Kanuvereins Bad Kreuznach, zeigte sich begeistert: „Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit und sind sehr glücklich über die Unterstützung. Die Skulls wurden extra für den Ruderclub neu gestaltet und kommen bereits heute bei der Veranstaltung zum Einsatz.“

Bei der Veranstaltung ging es darum, den bisherigen Kilometerrekord an einem Tag (von morgens 7 Uhr bis abends 19 Uhr) zu überbieten und vielleicht noch einmal mehr als 2.000 Kilometer zu schaffen. Die kassierte Startgebühr sowie weitere Spenden kommen komplett regionalen Einrichtungen zugute.

Und dass dieses Vorhaben trotz der im Corona-Jahr widrigen Bedingungen gelang, spricht nicht nur für die Idee und Umsetzung der Veranstaltung, sondern auch für die Hilfsbereitschaft und die Energie der beteiligten Ruderinnen und Ruderer.

Aus einer Werksportgruppe der Seitz-Werke Bad Kreuznach ist 1950 die Ruderabteilung RKV Bad Kreuznach entstanden. Ihr Revier ist der Stausee in Niederhausen, er liegt idyllisch an der Nahe, am Fuße des Lembergs. Hier gibt es neben der sportlichen Aktivität sowohl Ruhe als auch Entspannung in nahezu unberührter Natur.