Saffig,
02
Mai
2017
|
00:00
Europe/Amsterdam

aktiv vor Ort: innogy-Mitarbeiter packen seit über 10 Jahren im Landkreis Ahrweiler ehrenamtlich an

Dank „aktiv vor Ort“ können sich die Kinder und Jugendlichen in Dedenbach über eine Kletterwand freuen

  • 350 Projekte seit Projektstart umgesetzt
  • innogy investierte 700.000 Euro in ehrenamtliches Engagement

350 Projekte im Kreis Ahrweiler, die mit einer Fördersumme von rund 700.000 Euro umgesetzt wurden – das ist die Bilanz der innogy-Mitarbeiteraktion „aktiv vor Ort“ seit dem Start vor mehr als zehn Jahren. 50.000 Euro investierte innogy allein im vergangenen Jahr in 25 Maßnahmen im Landkreis, bei denen Mitarbeiter des Energieunternehmens für ihre Mitmenschen anpackten.

Landrat Dr. Jürgen Pföhler: „Seit mehr als 10 Jahren zeigt ,aktiv vor Ort‘ auf besonders anschauliche Weise, wie viele innogy-Mitarbeiter - unterstützt von vielen freiwilligen Helfern aus unseren Kommunen - sich mit Tatkraft und Kreativität für andere und damit für die Gesellschaft einbringen. Ich freue mich, dass es mit ,aktiv vor Ort‘ gelungen ist, so viele Projekte in unserem Kreis zu fördern.“

Auf der Hümmeler Höhe schaffen Wanderfreunde einen neuen Treffpunkt für Rastsuchende. In Ahrbrück sorgen Eltern und Erzieherinnen für einen Farbwechsel in der KiTa Wirbelwind. In Sinzig modernisieren Bürger das Hennes-Schneider-Haus. Ein neues Tor sorgt für mehr Spielmöglichkeiten auf dem Bolzplatz in Wehr. In Remagen haben die Pfadfinder mit glänzenden Augen eine neue Hütte in Beschlag genommen. Fünf Beispiele aus 2016, die eines verbindet: In allen Fällen waren Mitarbeiter von innogy „aktiv vor Ort“.

Soziale Verantwortung übernehmen – das ist das Ziel von innogy und Motor für die Initiative „aktiv vor Ort“. Im Mittelpunkt der Initiative steht das soziale Engagement der Mitarbeiter und Pensionäre, das finanziell und organisatorisch von innogy unterstützt wird. Voraussetzung ist, dass eine Institution gefördert wird, die eine „Grundversorgung“ leistet, wie zum Beispiel Schulen, Kindergärten, Behindertenzentren oder Sportvereine. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein, innogy prüft ihn daraufhin und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2.000 Euro für Materialkosten. Mögliche Projektbereiche sind damit Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sport sowie Hilfs- und Rettungsdienste.