Essen,
28
November
2019
|
06:59
Europe/Amsterdam

Operatives Geschäft von innogy entwickelt sich in den ersten neun Monaten 2019 erwartungsgemäß

  • Ausweis verschiedener Geschäftsaktivitäten als nicht fortgeführte Aktivitäten im neuen Segment Divestment Business
  • Bereinigtes EBIT nach strukturellen Anpassungen bei rund 1,1 Milliarden Euro, bereinigtes Nettoergebnis bei rund 0,2 Milliarden Euro
  • Ausblick 2019 strukturell angepasst um Effekte im Zusammenhang mit der Übernahme durch E.ON

Die innogy SE verzeichnet in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019 wie erwartet einen Ergebnisrückgang gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum: Das bereinigte EBIT lagbei 1.060 Millionen Euro und das bereinigte Nettoergebnis bei 212 Millionen Euro.

Die Übernahme von innogy durch E.ON führt zu erheblichen strukturellen Effekten bei der Berichterstattung: Die im Zusammenhang mit der E.ON/RWE-Transaktion zu veräußernden Geschäftsaktivitäten wurden in das neue Segment Divestment Business überführt und werden fortan als nicht fortgeführte Aktivitäten ausgewiesen. Folglich tragen sie unter anderem nicht länger zum bereinigten EBIT und zum bereinigten Nettoergebnis bei. Die Vorjahresergebnisse wurden entsprechend angepasst. Aus diesem Grund verändert sich auch der Ausblick 2019: Für das laufende Geschäftsjahr erwartet innogy nunmehr ein bereinigtes EBIT von rund 1.600 Millionen Euro und ein bereinigtes Nettoergebnis von rund 400 Millionen Euro.

Übernahme von innogy durch E.ON

Nach der Genehmigung der Transaktion durch die Europäische Kommission gingen die von RWE an innogy gehaltenen Anteile von rund 76,8 Prozent am 18. September auf E.ON über. Infolgedessen ist E.ON nun die neue Mehrheitsaktionärin von innogy. Außerdem erhielten Minderheitsaktionäre von innogy, die das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot von E.ON angenommen hatten und insgesamt rund 9,4 Prozent der Anteile hielten, für ihre Aktien bis Ende September 2019 die Angebotsgegenleistung.

Vor diesem Hintergrund haben alle Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat der innogy SE ihre Mandate mit Wirkung zum Ablauf des 4. Oktober 2019 niedergelegt. Auf Antrag des innogy-Vorstands hat das Amtsgericht Essen zum 5. Oktober 2019 neue Aufsichtsratsmitglieder bestellt. Details zu den neuen Anteilseignervertretern erhalten Sie im Internet unter: https://news.innogy.com/aufsichtsrat-der-innogy-se-gericht-bestellt-neue-vertreter-der-anteilseigner/.

Am 10. Oktober 2019 hat der Aufsichtsrat Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON SE, zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Darüber hinaus beschloss der Aufsichtsrat Veränderungen im Vorstand von innogy. Der neue Vorstand der innogy SE besteht nunmehr aus drei Mitgliedern:Leonhard Birnbaum (Vorstandsvorsitzender, verantwortlich für das Netz- und Vertriebsgeschäft), Bernhard Günther (Finanz- und Personalvorstand) und Christoph Radke (Vorstand Divestment Business, Recht & Compliance, Einkauf). Nähere Informationen zum Vorstand erhalten Sie im Internet unter https://iam.innogy.com/ueber-innogy/investor-relations/corporate-governance/vorstand.

Am 21. August hat innogy ihren Anteil von 49 Prozent am Geschäft der slowakischen VSEH (Východoslovenská energetika Holding a. s.) an RWE veräußert. Die VSEH ist eine Holdinggesellschaft, deren Tochtergesellschaften im Bereich der Stromversorgung und -verteilung sowie im Vertrieb in der Slowakei tätig sind. Das bis zur Entkonsolidierung erzielte Ergebnis 2019 wird als Bestandteil des Ergebnisses aus nicht fortgeführten Aktivitäten ausgewiesen. Dieser Ausweis hat zur Folge, dass der bisher für 2019 erwartete, höhere zweistellige Millionen-Euro-Betrag des slowakischen Energiegeschäfts nicht mehr zum bereinigten Konzern-EBIT des laufenden Geschäftsjahres beiträgt.

Geschäftsverlauf im Zeitraum von Januar bis September 2019

Nach der Übernahme von innogy durch E.ON sollen in einem weiteren Schritt die Aktivitäten von innogy im Bereich erneuerbare Energien, das Gasspeichergeschäft und die Beteiligung am österreichischen Energieversorger Kelag an RWE übergehen. Außerdem wird innogy in Umsetzung einer Verpflichtungszusage, die E.ON als eine Voraussetzung für die Kartellfreigabe gegenüber derEU-Kommission abgegeben hat, das verbleibende tschechische Geschäft (im Wesentlichen Vertriebsaktivitäten) veräußern. Die zuvor genannten Geschäftsaktivitäten bilden das im dritten Quartal 2019 neu geschaffene Segment Divestment Business und werden zudem erstmalig im Neunmonatsabschluss als nicht fortgeführte Aktivitäten gemäß IFRS 5 bilanziert.

Für diese Geschäftstätigkeiten werden alle zugehörigen Aufwendungen und Erträge für das aktuelle Berichts- und das Vorjahr separat in der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und als „Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten“ ausgewiesen. Der Ausweis hat zur Folge, dass diese Geschäftsaktivitäten unter anderem nicht mehr in die Konzernzahlen für Umsatz, bereinigtes EBITDA, bereinigtes EBIT, neutrales Ergebnis, Finanzergebnis und Ertragsteuern einfließen und auch nicht mehr in das bereinigte Nettoergebnis einbezogen werden. Auch bei den Investitionen und Mitarbeiterzahlen werden nur die fortgeführten Aktivitäten gezeigt. Die Vorjahreswerte wurden entsprechend angepasst. In der Bilanz erfolgt grundsätzlich ein separater Ausweis der auf die abgehenden Aktivitäten entfallenden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, wobei nach IFRS 5 eine Anpassung der Vorjahresperiode der Bilanz nicht erfolgt.

Auf Ebene der Unternehmensbereiche entwickelte sich die Ertragslage wie folgt:

Das bereinigte EBIT für den Unternehmensbereich Netz & Infrastruktur lag mit 1.160 Millionen Euro unter Vorjahr (1.318 Millionen Euro). Ergebnismindernd wirkten vor allem im Segment Osteuropa die fehlenden Ergebnisbeiträge aufgrund des Verkaufs des tschechischen Gasnetzgeschäfts Anfang Februar 2019. Im Segment Deutschland trugen unter anderem geringere Einmalerträge sowie gestiegene Personalaufwendungen zu dem Ergebnisrückgang bei.

Im Unternehmensbereich Vertrieb sank das bereinigte EBIT von 348 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018 auf 161 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2019. Maßgeblich für diesen Rückgang waren regulatorische Eingriffe verbunden mit der Einführung der Preisobergrenze für Standardtarife in Großbritannien. Ebenfalls belastend wirkten gestiegene Netzentgelte und Großhandelspreise für Strom und Gas in Deutschland, die nicht oder noch nicht vollumfänglich an die Kunden weitergegeben werden konnten.

Während sich das bereinigte EBIT in den Niederlanden/Belgien auf Vorjahresniveau bewegte, lag es in Osteuropa unter Vorjahr. Hier führten vor allem regulatorische Eingriffe dazu, dass höhere Beschaffungskosten aufgrund gestiegener Großhandelspreise zu Lasten der Energieversorger gingen.

Positiv ist, dass innogy seit Jahresbeginn in zwei Regionen den Kundenstamm, trotz intensiven Wettbewerbs, vergrößern konnte. In Deutschland konnte das Unternehmen bis Ende September 2019 fast 230.000 Kunden hinzugewinnen und in den Niederlanden/Belgien rund 35.000.

Das bereinigte EBIT des Bereichs Corporate/Neue Geschäftsfelder reduzierte sich weitervon -211 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018 auf -261 Millionen Euro imBerichtszeitraum 2019. Beim Innovation Hub belasteten eine schwächere Portfoliowertentwicklung sowie Portfoliobereinigungen das Ergebnis erheblich (von -9 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018 auf -30 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2019); bei eMobility wirkten höhere Wachstumsaufwendungen im Zuge der internationalen Ausweitung des Geschäfts erwartungsgemäß ergebnismindernd (von -30 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018 auf -45 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2019). Im Bereich Corporate/Sonstiges resultiert der Ergebnisrückgang im Wesentlichen aus höheren Aufwendungen für interne IT-Projekte sowie höheren Abschreibungen durch die Einführung des neuen SAP Systems S4/HANA.

Das Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten summierte sich auf 307 Millionen Euro (Vorjahr: 276 Millionen Euro). Der Anstieg resultierte maßgeblich aus dem Entkonsolidierungserfolg, der sich durch den Verkauf der slowakischen VSEH ergibt und aus der Entwicklung des operativen Ergebnisses des im dritten Quartal 2019 neu geschaffenen Segments Divestment Business, welches ebenfalls als nicht fortgeführte Aktivität erfasst wird. Einen gegenläufigen Effekt hatten Wertberichtigungen auf den Offshore-Windpark Nordsee Ost, für den eine Neubewertung aufgrund der Insolvenz eines Dienstleisters einschließlich der Überarbeitung des Instandhaltungskonzepts und der Bewertungsauswirkungen des sogenannten „Stauchungsmodells“ erfolgte.

Neutrales Ergebnis positiv. Das neutrale Ergebnis, in dem bestimmte nicht operative oder aperiodische Effekte erfasst sind, stieg von -441 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018 auf 217 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 2019. Unter anderem hat der Entkonsolidierungserfolg aus dem Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts zu dieser Verbesserung beigetragen. Eine gegenläufige Wirkung hatten die im Vergleich zum Vorjahr negativen Effekte aus der Marktbewertung von Commodity-Derivaten sowie Aufwendungen im Zusammenhang mit der RWE/E.ON-Transaktion. Zudem war das neutrale Ergebnis der ersten neun Monate 2018 durch Wertberichtigungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert der britischen Vertriebsaktivitäten von innogy in Höhe von -748 Millionen Euro geprägt.

Finanzergebnis niedriger als im Vorjahr. Das Zinsergebnis ist gesunken (von -269 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018 auf -301 Millionen Euro im Vergleichszeitraum 2019). Grund hierfür waren Zinsaufwendungen aus erstmalig bilanzierten Leasingverbindlichkeiten infolge der Erstanwendung des IFRS 16 und geringere positive Effekte aus der Auflösung von Buchwertdifferenzen aus dem Schuldentransfer von RWE. Einen positiven Einfluss auf das Zinsergebnis hatten niedrigere Durchschnittszinsen in der Fremdfinanzierung sowie die Entlastung aus dem Wegfall der verzinslichen Fremdfinanzierung des Ende Februar 2019 veräußerten tschechischen Gasnetzgeschäfts. Höhere Zuführungen zu langfristigen Rückstellungen ergaben sich aufgrund von niedrigeren Zinssätzen(-73 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2019 gegenüber -44 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018). Das übrige Finanzergebnis verbesserte sich von -64 Millionen Euro auf -26 Millionen Euro hauptsächlich durch ein positives Wertpapierergebnis in den ersten neun Monaten 2019 gegenüber einem Verlust im Vergleichszeitraum 2018.

Darüber hinaus hat innogy im dritten Quartal 2019 ein Darlehen in Höhe von 700 Millionen Euro mit ursprünglicher Fälligkeit zum 20. Oktober 2020 vorzeitig getilgt.

Die Steuerquote lag per 30. September 2019 bei 51 Prozent. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass innogy latente Steuern in Großbritannien und den Niederlanden abgeschrieben hatte, weil diese voraussichtlich nicht genutzt werden können. In Folge des unterstellten Abgangs des Erneuerbare- Energien-Geschäfts besteht nicht mehr die Möglichkeit, die dazugehörigen Ergebnisbeiträge zur Ermittlung der Werthaltigkeit von latenten Steuerforderungen heranzuziehen.

Das bereinigte Nettoergebnis lag mit 212 Millionen Euro erwartungsgemäß unter Vorjahr (458 Millionen Euro). Dies ist maßgeblich auf das schwächere bereinigte EBIT zurückzuführen. Die pauschalierte Steuerquote zur Ermittlung des bereinigten Nettoergebnisses betrug unverändert 27,5 Prozent.

Investitionen nahezu auf Vorjahresniveau. Im Berichtszeitraum lagen die Investitionen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu gleichauf (1.055 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018; 1.034 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2019). Darüber hinaus verzeichnete innogy im Unternehmensbereich Netz & Infrastruktur deutlich höhere Einnahmen aus Anlagenabgängen/Desinvestitionen. Diese resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts.

Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit fortgeführter Aktivitäten hat sich von 1.055 Millionen Euro in den ersten neun Monaten 2018 auf -163 Millionen Euro im Berichtszeitraum 2019 verringert. Dabei machten sich Effekte bemerkbar, die das Nettoumlaufvermögen betrafen, das unterjährig üblicherweise größeren Schwankungen unterliegt. Beim Vorjahresvergleich kam eine Vielzahl von Sachverhalten zum Tragen, unter anderem ein stichtagsbedingter Effekt aus der Commodity-Beschaffung für das Vertriebsgeschäft, der sich 2018 positiv auf das Nettoumlaufvermögen auswirkte und im Berichtszeitraum 2019 einen ausgleichenden und damit gegenläufigen Effekt hatte. Der Free Cash Flow lag mit 802 Millionen Euro deutlich über dem Vorjahreswert (217 Millionen Euro) – bedingt durch den Verkauf des tschechischen Gasnetzgeschäfts. Nach Abzug der Ausschüttungen vom Free Cash Flow ergibt sich ein Haushaltsdefizit von -127 Millionen Euro – eine Verbesserung gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018 um 822 Millionen Euro.

Die Nettoschulden der fortgeführten Aktivitäten erhöhten sich im Berichtszeitraum auf 18.009 Millionen Euro gegenüber 16.985 Millionen Euro Ende 2018. Ursache hierfür ist das Haushaltsdefizit sowie die Erstanwendung von IFRS 16, bei der sich der Ausweis der Leasingverbindlichkeiten negativ auf die Nettoschulden auswirkt. Der Rückgang der Diskontierungszinssätze seit Jahresbeginn von 1,8 Prozent auf 1,0 Prozent in Deutschland und von 2,8 Prozent auf 1,8 Prozent in Großbritannien führte zur Erhöhung der Pensionsrückstellungen auf 4.504 Millionen Euro. Gegenläufig wirkten Gewinne im Planvermögen. Die Nettoschulden der nicht fortgeführten Aktivitäten betrugen zum Ende des aktuellen Berichtszeitraums insgesamt 1.111 Millionen Euro.

Ausblick 2019

Strukturelle Effekte in den ersten neun Monaten 2019 beeinflussen den Ausblick für das Gesamtjahr. Im neuen Segment Divestment Business werden verschiedene Geschäftsaktivitäten, die im Zusammenhang mit der Übernahme von innogy durch E.ON an RWE übergehen (Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien, das Gasspeichergeschäft und die Beteiligung am österreichischen Energieversorger Kelag) sowie das verbleibende Geschäft in Tschechien als Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten ausgewiesen. Diese strukturellen Effekte haben zur Folge, dass die zuvor genannten Geschäftsaktivitäten unter anderem nicht mehr in die Konzernzahlen für das bereinigte EBIT und das bereinigte Nettoergebnis einbezogen werden. Angepasst um diese Effekte erwartet innogy für das laufende Geschäftsjahr ein bereinigtes EBIT für den Konzern von rund 1.600 Millionen Euro (bislang rund 2.200 Millionen Euro) und ein bereinigtes Nettoergebnis von rund 400 Millionen Euro (bislang rund 800 Millionen Euro).

Rechtlicher Hinweis

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Weder die Gesellschaft noch ein mit ihr verbundenes Unternehmen übernimmt eine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.