Trier,
23
September
2016
|
00:00
Europe/Amsterdam

7626 Stofftiere landen im kultigen E-Oldie von innogy

Ein starkes Ergebnis: 7626 Stofftiere konnte der E-Oldie von innogy auf seiner Tour durch Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr einsammeln. Das Foto zeigt das kultige Auto bei einem Stopp an der Kindertagesstätte „Grenzenlos“ in Veldenz Mitte September, wo der Oldtimer ebenfalls zahlreiche Teddy-Spenden für die Charity-Aktion eingeladen hat.

  • Elektrisch betriebene Heinkel-Kabine beendet seine diesjährige Tour beim Weltkindertag in Essen

  • Vier Monate ging es vorher durch Rheinland-Pfalz

Im schönen Cochem an der Mosel hat der elektrisch betrieben Heinkel am 21. Mai buchstäblich einen Bilderbuchstart hingelegt. Rund vier Monate später rollte das bekannte Gefährt aus dem innogy-Fuhrpark im Essener Grugapark ins Ziel. Die Mission war von Anfang an klar: so viele Stofftiere wie möglich einzusammeln für den guten Zweck. Und innogy konnte sie erfüllen: 7626 Teddys und Co. kamen auf der gesamten Tour in diesem Jahr zusammen und 44.997, seitdem der E-Oldie durch Deutschland fährt. Mit 1.787 Kuscheltieren sind in Mendig die meisten zusammen gekommen.

„Wir sind sehr froh darüber, dass so viele Stofftiere bei der Tour unseres E-Oldies zusammengekommen sind. Unsere elektrisch betriebenen Heinkel sorgt weiterhin für viel Begeisterung“, sagt Projektleiterin Nicole Bell. Die gespendeten und im Anschluss gereinigten Tiere erhält der Verein „Aktion Kleiner Prinz“, der sie dann an notleidende Kinder in aller Welt verteilt, etwa in Bosnien und Rumänien. Zusätzlich spendet innogy für jedes abgegebene Kuscheltier einen Euro an einen gemeinnützigen Verein in der jeweiligen Aktionsstadt.

Die diesjährige E-Oldie-Tour führte von Cochem weiter durch Rheinland-Pfalz nach Wittlich, Daun, Saarburg, Bitburg, Boppard, Mendig, Mayen, Bernkastel-Kues, dann nach Oberhausen im Ruhrgebiet und schließlich zum Weltkindertag auf die grüne Wiese des Grugaparks. Vor sechs Jahren baute der Oldtimerfan und innogy-Ausbildungsleiter Albert Heinen gemeinsam mit 30 jungen Leuten, die am innogy-Standort Rauschermühle eine Ausbildung zum Betriebselektroniker machten, eine Heinkel-Kabine aus dem Baujahr 1963 in ein zehn PS starkes Elektroauto um. Als rollender Botschafter für Elektromobilität und soziales Engagement ist der E-Oldie seitdem deutschlandweit unterwegs.